Auszug aus der Ausgangssituation:
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Artikel
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Wareneinsatz in €
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Umsatz brutto in €
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Brettspiele
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105.000
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267.750
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Aufgabe:
Der direkte Nachbar am Stammsitz der Firma Fridolin Spielzeuge KG hat seinen 50 qm großen Laden aufgegeben. Herr Fridolin hat nun die
Möglichkeit, diese Fläche in sein bestehendes Geschäft zu integrieren. Er möchte diesen Raum zu einem Brettspiel-Store ausbauen und würde
damit die Verkaufsfläche dieser Kategorie am Stammsitz verdoppeln. In allen Geschäften zusammen ist diese Kategorie bislang 112,5 qm groß
und würde sich mit der Erweiterung nun auf 162,5 qm vergrößern.
Herr Fridolin muss für diesen Ausbau insgesamt 130.000 Euro investieren. Hinzu kommen jährliche Kosten in Höhe von 13.333 Euro.
Berechnen Sie, in welchem Zeitraum sich diese Investition für die Fridolin Spielzeuge KG planmäßig amortisieren wird. Geben Sie Ihr Ergebnis in
der Dezimalform mit allen Nachkommastellen ein.
Herr Fridolin würde also seinen Deckungsbeitrag um 53.333 Euro jährlich anheben. Das ist ja schon mal ordentlich viel Geld.
Der 5. Schritt: Allerdings verursacht die neue Fläche auch regelmäßige Kosten. Da wäre zum Beispiel die Miete. Alles in allem kostet die
zusätzliche Fläche 13.333 Euro pro Jahr. Wie verändert sich angesicht dieser Information nun der neue, zusätzliche Deckungsbeitrag?
Berechnen Sie den zu erwartenden zusätzlichen Deckungsbeitrag unter Berücksichtigung der zusätzlichen Kosten. Runden Sie kaufmännisch auf
zwei Nachkommastellen.
So ist es. Es bleiben Herrn Fridolin noch 40.000 Euro übrig. Nicht von schlechten Eltern.
Mit 'weiter' geht es weiter.
Ihr Ergebnis ist leider nicht richtig.
53.333 Euro ist der zusätzliche Deckungsbeitrag. Allerdings verursacht der auch weitere Kosten in Höhe von 13.333 Euro. Herr
Fridolin darf sich nur über die Differenz freuen. Es ist wie im wahren Leben. Kaum hat man Geld kommen auch schon welche und
wollen was davon abhaben.
Versuchen Sie es 'nochmal'.