Auszug aus der Ausgangssituation:
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Produktgruppe
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Anteil am Sortiment
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Handelsspanne
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Süßigkeiten
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16 %
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36,0 %
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Aufgabe:
Ein Markenprodukt aus dem Bereich der Kekse wird bei Fridolin Discount zu 1,19 EUR (incl. 7 % UST) pro Packung verkauft. Nun möchte der
Hersteller zusammen mit Fridolin dieses Produkt pushen. Daher macht der Hersteller folgendes Angebot:
Fridolin verkauft 3.000 Packungen dieses Markenkekses zu 0,75 EUR (incl. 7 % UST). Fridolin verzichtet auf seine Handelsmarge, dafür
übernimmt der Hersteller die Differenz zum ursprünglichen Einkaufspreis.
Berechnen Sie die Forderung an den Hersteller.
Jetzt sind wir schon fast am Ende. Wir fassen hier noch einmal die Ergebnisse zusammen. Vergleichen Sie sie mit Ihren Notizen.
Der Einkaufspreis beträgt 0,7117 Euro je Packung. Der Aktionsverkaufspreis beträgt 0,7009 Euro netto je Packung.
Der 4. Schritt: Der Lieferant will die Differenz zwischen dem Aktions-Verkaufspreis (netto) und dem ursprünglichen Einkaufspreis für 3.000
Packungen tragen.
Berechnen Sie die Differenz dieser gesamten Menge auf zwei Stellen nach dem Komma.
Richtig. Herr Fridolin könnte bei Annahme dieses Angebotes 32,40 Euro vom Lieferanten fordern. Das ist ganz schön mickrig,
dafür dass Herr Fridolin das Risiko trägt aber nichts an dem Produkt verdient. Es kann auch zu Hamster-und Substitutionskäufen
kommen, ohne das Fridolin Discount etwas davon hätte. In jedem Fall wäre der Lieferant fein raus und sein Produkt würde für
geringen Einsatz gepusht werden. Nur gut, dass Sie solche Angebote zukünftig prüfen und bewerten können.
Mit 'weiter' kommt die Zusammenfassung Ihrer Rechenschritte und dann der Schluss.
Hoppla, Ihr Ergebnis ist leider nicht richtig. Berechnen Sie die Differenz zwischen dem Einstandspreis und dem Aktionsverkaufspreis.
Sie werden feststellen, diese Differenz ist durchaus gering. Diesen Wert multiplizieren Sie dann mit 3.000. Das war es. Rechnen Sie
bitte ausschließlich mit den angegebenen Zahlen.
Versuchen Sie es 'nochmal'.