Bestimmen Sie, welche der nachfolgenden Antworten die richtige ist.
Die Firma Schmidt GmbH schließt mit dem Lieferanten Krall einen Jahresvertrag über das Produkt Kl09 ab. Preise,
Konditionen und Lieferzeiten sind klar vereinbart. Allerdings weiß die Schmidt GmbH nicht, ob dieses Produkt
von Krall tatsächlich im Vertragszeitraum benötigt wird. Der Vertrag dient mehr zur Sicherheit, falls der
Hauptlieferant für dieses Produkt Lieferprobleme hat.
Ihre Antwort ist richtig.
Es handelt sich um einen Rahmenvertrag. Das ist schon fies - da wird ein Vertrag abgeschlossen und am Ende wird dennoch kein Umsatz
generiert. Aber wie beschrieben, sichern sich damit Unternehmen ab. Klicken Sie auf 'weiter'.
Ihre Antwort ist leider nicht richtig.
Ein Knebelvertrag ist es nicht, auch wenn es so klingt. Ein Knebelvertrag engt eine Vertragspartei ein und ist häufig nur schwer kündbar. Ebenso
werden Situationen ausgenutzt, um einen Vertragspartner an so einen für ihn ungünstigen Vertrag zu binden. Solche Verträge sollten unbedingt auf
ihre Gültigkeit überprüft werden, da sie durchaus sittenwidrig sein können. Aber der hier beschriebenen Vertrag ist eher üblich als sittenwidrig.
Versuchen Sie es noch einmal.
Ihre Antwort ist leider nicht richtig.
Ein Kauf auf Abruf ist es nicht. Dafür müsste eine verbindliche Menge genannt werden, die der Kunde auch tatsächlich abnehmen wird.
Versuchen Sie es noch einmal.
Ihre Antwort ist leider nicht richtig.
Ein Sukzessivliefervertrag ist es nicht. Ein solcher Vertrag schreibt nicht nur verbindliche Mengen sondern auch die Teilmengen vor.
Versuchen Sie es doch noch einmal.