Beschreiben Sie die Auswirkung eines negativen Nettobedarfs.
1. These: Ein negativer Nettobedarf ist grundsätzlich ausgeschlossen. In so einem Fall liegt ein Rechenfehler vor.
2. These: Ein negativer Nettobedarf bedeutet, dass der Bruttobedarf mit dem Lager- und einem Bestellbestand gedeckt werden
kann. Eine weitere Bestellung ist nicht notwendig.
3. These: Ein negativer Nettobedarf ist kaufmännisch nicht gewollt, da die Beschaffungskosten zu stark steigen würden.
4. These: Bei einem negativen Nettobedarf wird die überflüssige Ware an den Lieferanten zurück geschickt. Das findet man
häufig bei Kommissionsware.
5. These: Ein negativer Nettobedarf ist nur bei bereits vorliegenden Bestellungen (wie in diesem Fall) möglich.
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falsche These: Ein negativer Nettobedarf ist grundsätzlich ausgeschlossen. In so einem Fall liegt ein Rechenfehler vor.
falsche These: Ein negativer Nettobedarf ist kaufmännisch nicht gewollt, da die Beschaffungskosten zu stark steigen würden.
falsche These: Bei einem negativen Nettobedarf wird die überflüssige Ware an den Lieferanten zurück geschickt. Das findet man
häufig bei Kommissionsware.
falsche These: Ein negativer Nettobedarf ist nur bei bereits vorliegenden Bestellungen (wie in diesem Fall) möglich.
richtige These: Ein negativer Nettobedarf bedeutet, dass der Bruttobedarf mit dem Lager- und einem Bestellbestand
gedeckt werden kann. Eine weitere Bestellung ist nicht notwendig.