Den Sekundärbedarf haben Sie perfekt berechnet. Die Zeichnung benötigen Sie nun nicht mehr.
Im nächsten Schritt sollen Sie den Bruttobedarf ausrechnen. Aus der Erfahrung weiß das Unternehmen, dass aus Gründen der Vorsicht immer
10% mehr an Material eingeplant werden müssen. Diese Zusatzmenge wird Zusatzbedarf genannt. Sekundärbedarf ist die Menge, die für 10
Küchen auf jeden Fall benötigt werden, der Zusatzbedarf ist für Schwund, Bruch oder sonstiges gedacht.
Der Zusatzbedarf wird immer auf den Sekundärbedarf drauf geschlagen. Beide zusammen ergeben dann den Bruttobedarf.
Berechnen Sie nun den Bruttobedarf.
Disponieren Sie den kompletten Bruttobedarf, wenn Sie mit 10 % Zusatzbedarf rechnen.
Sekundärbedarf
Bruttobedarf